• Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

  • Unsere Jugend in Aktion

  • Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

„Man muss nicht immer glanzvoll spielen, wichtig ist es, das Spiel glanzvoll zu beenden“ so Simon Heinicke nach dem Spiel. Gemeint war die letzte Aktion der Germanen. Die Gäste lagen zu dem Zeitpunkt, eine Minute vor Schluss, mit zwei Toren in Führung. Mit einem eigenen Tor wäre der Sieg besiegelt. Wir schreiben die 59. Minute im Spiel Langensteinbach: Dossenheim. Zeitspiel ist angezeigt, die Germanen dürfen noch dreimal Passen und haben die Auszeit genommen. Spielertrainer Nicolai Elfner gab an, den Ball an Linksaußen Nicolai Mohr zu spielen welcher zum Wurf kommen soll. Wenn der Winkel für ihn zu schlecht sei solle Halbrechter Simon Heinicke zum Kempa einspringen. Gesagt-getan Mohr nahm sich den Wurf und bediente Heinicke perfekt mit dem Pass, welcher den Ball nur noch ins Tor unterbringen musste. Der Sieg war den Germanen damit sicher und die Zuschauer bekamen was für ihr Geld geboten. Doch bis dahin war es ein harter, steiniger Weg, also von Anfang an:

Weiterlesen ...

Nachdem am vergangen Samstag Plankstadt in Leutershausen zum ersten Mal Punkte liegen ließ konnten die Germanen nicht nur ihre weiße Weste in heimischer Halle bewahren, sondern auch die Tabellenführung übernehmen. Das dann auch noch mit Rot einer der stärksten Gegner in die Schauenburghalle kam war dann Motivation genug für die TSG, um ein Feuerwerk abzufackeln.  Vor vollem Haus wollte man wieder einmal über eine sichere Abwehr und schnellen Tempohandball zum Erfolg kommen.

Weiterlesen ...

Am letzten Dienstag hieß in der Schauenburghalle „Pokalzeit“. Gegner der TSG war die SG Pforzheim/Eutingen. Vor der Partie wusste aber niemand, wie realistisch ein Sieg gegen den eigentlich zwei Klassen höher spielenden Gegner sei. Als diese mit einer besseren A-Jugend in die Halle eintrudelten, wurden die Germanen vom krassen Außenseiter zum Gegner auf Augenhöhe. 

Weiterlesen ...

Am vergangen Sonntag ging es für die TSG nach Sulzfeld zum Tabellenletzten TV Bretten.  Eigentlich sollte es der Einstieg in die „heißen“  Wochen vor Weihnachten werden, in denen man gegen die Topmannschaften der Liga spielt. Allerdings muss man sich nach dem Spiel fragen, ob nicht der ein oder andere Spieler im Kopf schon genau bei diesen Topspielen war. Das Prunkstück der bisherigen Saison, die Abwehr, wurde nämlich über 60 Minuten komplett vernachlässigt und so konnten die engagiert aufspielenden Hausherren immer wieder unbedrängt Richtung Gehäuse der Germanen abfeuern.

Weiterlesen ...