• Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

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  • Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

Einen besseren Start in das Jahr 2018 hätte es geben können. Das Jahr war erst 9 Tage alt, da holten die Germanen, in der Halle des Liga Konkurrenten HSG Ettlingen/Bruchhausen, ihren ersten Titel der Saison.

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Dennoch muss man sagen, dass der Termin  dem Rahmen des Pokalendspiels nicht würdig war. Die Germanen hatten seit gut 4 Wochen kein Training mit Ball mehr, lediglich beim Vorbereitungsturnier letzte Woche in Großsachen konnte sich die Mannschaft mal wieder mit dem runden Spielgerät vertraut machen. Wahrscheinlich sah dies bei den Hausherren nicht anders aus. Daher konnte man gestern kein Spitzenspiel der Verbandsliga erwarten, sondern musste sich mit einem, durch Kampf und gute Abwehrarbeit betontem Spiel, zufrieden geben.

Das Spiel startete holprig und so dauerte es 3 Minuten bis die Gäste zum ersten Mal einnetzten. In der Abwehr brachte man die Hausherren schon in den ersten Minuten zu Verzweiflung und kassierte das erste Gegentor erst nach 9 Minuten. Daraufhin entwickelte sich ein torarmes Spiel, welches mit einer 8-11 Führung in die Pause ging.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel qualitativ zwar nicht besser, doch entstanden  immer mehr Lücken in der Abwehr. So hatten es die Angriffsreihen beider Mannschaften leichter Tore zu erzielen. Die Führung war dennoch nie gefährdet und man konnte das Polster von ca. 3 Toren immer aufrechterhalten. So ging das Spiel am Ende verdient 21-25 für die Germanen aus, die nun am Wochenende 20./21. Januar im DHB- Amateurpokal antreten werden.

Für die TSG spielten:

D.Elfner, Arndt (beide TW), S. Heinicke (9), N. Elfner (7/1), Kaul(2), Engler(2), Möckel(1), Jünger(1), Loddo(1), Krause(1), Mohr(1), Zach, Komarek, Breitschwerdt

Im letzten Heimspiel des Jahres unterstreicht die TSG ihre Heimstärke und gewinnt gegen den Tabellenzweiten aus Ettlingen/Bruchhausen 25-19

Im Jahr 2017 musste die TSG nur 1 Punkt abgegeben. Gegner damals am Anfang des Jahres war die HSG Ettlingen/Bruchhausen. Zudem kam mit den Gästen der Tabellenzweite und direkte Konkurrent auf die vorderen Plätze nach Dossenheim. Perfekte Voraussetzungen, sein bestes Handball auf die Platte zu bringen. Die Mannschaft, um Spielertrainer Nicolai Elfner, war gut auf den Gegner eingestellt. Im Angriff wollte man, im Gegensatz zum Spiel in Langensteinbach, wieder mehr als Mannschaft zusammenspielen und das Aushängeschild der Hausherren, die Abwehr, sollte an das Spiel gegen Rot anknüpfen um so leichte Tore durch Gegenstöße zu erzielen.

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„Man muss nicht immer glanzvoll spielen, wichtig ist es, das Spiel glanzvoll zu beenden“ so Simon Heinicke nach dem Spiel. Gemeint war die letzte Aktion der Germanen. Die Gäste lagen zu dem Zeitpunkt, eine Minute vor Schluss, mit zwei Toren in Führung. Mit einem eigenen Tor wäre der Sieg besiegelt. Wir schreiben die 59. Minute im Spiel Langensteinbach: Dossenheim. Zeitspiel ist angezeigt, die Germanen dürfen noch dreimal Passen und haben die Auszeit genommen. Spielertrainer Nicolai Elfner gab an, den Ball an Linksaußen Nicolai Mohr zu spielen welcher zum Wurf kommen soll. Wenn der Winkel für ihn zu schlecht sei solle Halbrechter Simon Heinicke zum Kempa einspringen. Gesagt-getan Mohr nahm sich den Wurf und bediente Heinicke perfekt mit dem Pass, welcher den Ball nur noch ins Tor unterbringen musste. Der Sieg war den Germanen damit sicher und die Zuschauer bekamen was für ihr Geld geboten. Doch bis dahin war es ein harter, steiniger Weg, also von Anfang an:

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