• Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

  • Unsere Jugend in Aktion

  • Die Handballabteilung der TSG Dossenheim

Zum Abschluss der Saison empfing unsere A-Jugend die HG Oftersheim/Schwetzingen. Im Hinspiel hatte man sich nur knapp durchsetzen können. Im Rückspiel wollte man von Beginn an zeigen, dass man zu recht auf dem dritten Platz steht und mit besserer Trainingsbeteiligung vielleicht sogar um die Meisterschaft hätte mitspielen können. Die Anfangsviertelstunde stand die Abwehr sicher und man ließ auch dank eines überragenden Valentins nur zwei Tore zu. Vorne vergab man aber zu viele Chancen, um die ohnehin deutliche Führung noch auszubauen. Nach dem Seitenwechsel konnte man aber dank einer erneut kompakten Abwehr und schnellen Gegenstößen auf zehn Tore davon ziehen. Nur der sich nun vermehrt einschleichenden Fehlern war es verschuldet, dass Oftersheim den Rückstand hielt und noch mitspielen konnte. Bemerkenswert auch, dass jeder Spieler seine Einsatzzeiten bekam, wobei die 99er insbesondere berücksichtigt wurden, ob ihres letzten Jugendspiels. Sofern kein Umzug ansteht, bleiben sie den Dossenheimern erhalten. Das Spiel hielt zudem viele außergewöhnliche Situationen bereit.

Am Sonntag machte man sich auf den Weg nach Hockenheim zur SG Horan um das vorletzte Saisonspiel zu bestreiten. Beachtlich war die emotionale Ansprache durch Oliver Wieder vor den Spiel: Die Mannschaft fand sich vor dem Aufwärmen zum obligatorischen Kreis vor dem Tor zusammen, während die Hockenheimer sich schon klatschend warmliefen. "Die klatschen sich hier ein und wir klatschen die heute weg" so Wieder. So ging es hochmotiviert in die erste Halbzeit. Trotz dieser Einstellung gab es Anfangsschwierigkeiten in der Mannschaft um Trainer Klaus Heinzmann. Man ließ immer wieder die gefährlichen gegnerischen Rückraumspieler agieren und konnte vorne mit dem Harz, vor allem beim Torabschluss, noch nicht sehr viel anfangen. Somit ging es mit einem zwei Tore Rückstand in die Kabine, in der vor allem die Abwehr neu eingestellt wurde. Vorne wollte man sich a

Im ersten Spiel der Saison ging es am Wochenende nach der Kerwe gegen einen gleich stark einzuschätzenden Gegner aus Hardheim. Über 40 Minuten lagen wir zurück, konnten aber in der Schlussviertelstunde mit Kampfeswille das Spiel zu unseren Gunsten drehen.

Auch eine Woche später in Hemsbach sollte der Gegner kein Leichtgewicht sein, doch anders als die Woche zuvor gingen wir von Beginn an hochkonzentriert in die Partie und konnten aus einer guten Abwehr heraus leichte Tore zu erzielen. Ernsthaft gefährdet war der Sieg so nie.

Wieder im Heimspiel am 8.10. gegen die JSG Mannheim stellte man sich auf einen vermeintlich leichter zu schlagenden Gegner ein,die für einen Sieg so wichtige Spannung und Konzentration wurde zu keiner Zeit aufgebaut. So war es auch kein Wunder, wenn aber auch ein großer Schock für unsere Mannschaft, dass die Mannheimer aus einem 12:12 auf ein 12:21 stellen konnten. Von diesem 0:9 Lauf erholten wir uns nicht mehr. Die 15 Minuten vor Schluss gestartete Aufholjagd kam zu spät und nicht entschlossen genug. Ein großes Defizit offenbarte die Mannschaft in der Abwehr und der Chancenverwertung. Diese Defizite waren von unserem Trainer Klaus bereits direkt nach den Qualifikationsrunden im Mai angesprochen worden, auch der Abteilungsleiter Sport, Schimmer, bemängelte die unüberlegten, oft allzu frühen Abschlüsse, doch auch aufgrund einer mangelhaften Trainingsbeteiligung einiger im Sommer konnte nicht mannschaftlich geschlossen an einer Verbesserung gearbeitet werden. An dieser Stelle gebührt Klaus ein Dank, der trotz dieser Tatsache nach wie vor Woche für Woche mit uns zielstrebig, kreativ und lösungsorientiert trainiert.

Entschlossen dem Heimpublikum endlich einmal ein ansehnlicheres Spiel zu bieten, ging man am 15.10. in die Partie gegen den TV Bammental ( An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Jo, der für uns den Zeitnehmer stellte und ohne den wir wohl diesmal ein Problem gehabt hätten!). Auch wenn die Abwehr die ersten 20 Minuten viele Lücken offenbaren sollte, gelang es durch einfache, schnelle Tore sich auf fünf Tore zur Halbzeit abzusetzen. Nach der Halbzeit wurde dann durchgewechselt und es gelang den Vorsprung auf acht Tore auszubauen. Zehn Minuten vor Ende wurde dann nochmals gewechselt. Es kamen Mittelmann und Kreisläufer, um den bei den Dossenheimern allseits bekannten „Doppel-Alex“ zu spielen. Der Spielzug funktionierte auch einwandfrei, was die Laune bei Spielern (ob seiner Manndeckung und den so nicht gegebenen Torchancen war Clemens etwas gefrustet) und Trainern weiter steigern sollte. Mit dem Sieg gelang uns ein versöhnlicher, wenn auch nicht zufriedenstellender Abschluss der letzten vier Spiele. Sportminister Robert resümierte, dass einfach zu viele individuelle Fehler gemacht würden, die das Dossenheimer Spiel zusätzlich erschwerten. Auch das Fehlen unseres Maskottchens und Motivators (gesucht werden ein roter Fiat 500 samt Fahrer) könnte eine noch nicht ausgereifte Leistung bedingen.

Am 22.10 geht es in Neckargemünd zum vorerst letzten Spiel für den nächsten Monat. Wir hoffen auf einen Sieg und hoffen auf weiterhin rege Unterstützung insbesondere bei unseren Heimspielen. Ein Dank an alle treuen ZuschauerInnen.

 

Nach vielen, auch personalbedingten, Niederlagen gelang es unserer A-Jugend zuletzt wieder den Spieß zu drehen. So konnte man gegen den Tabellenführer (Hemsbach/Laudenbach 3.2.18) mit einer guten Mannschaftsleistung insbesondere in der Abwehr überzeugen und gewann die Partie verdient; ebenso wie das Spiel auswärts letzte Woche gegen den TV Bammental. 
Diese positive Entwicklung wollte man zuhause gegen Neckargemünd – erstmals seit langem konnte ein breiter, auf allen Positionen ausgeglichen besetzter Kader gestellt werden - bestätigen und nahm sich vor, aus einer konsequenten Deckung heraus leichte Tore erzielen zu können. Dazu stellte man in der Abwehr um auf ein Vier-Zwei. Gleich zu Beginn gelang es den Kreisläufer konsequent zuzustellen, und das unorthodoxe Spiel des gesamten gegnerischen Rückraums frühzeitig zu unterbinden. Vorne vergab man aber zunächst zu viele freie Würfe, um einen noch deutlicheren Vorsprung herauszuspielen. Mit vier Toren Vorsprung ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel gelang es mehr und mehr auch dank zweier gutaufgelegter Torhüter davonzuziehen. Schade, dass weder Doppel-Alex gespielt wurde, noch der Kempa von außen glückte. Es bleibt aber festzuhalten, dass dieses Spiel allen Spielern viel Spaß gemacht hat, was auch daran liegen mag, dass sich unser Mann für alles (u.a. Maskottchen) mal wieder in der Halle blicken ließ, was allein schon für ein Stimmungshoch bereits vor Anpfiff sorgte. Ebenso erfreulich die Rückkehr unseres Halbrechten Datzin, der sich bereits wieder vollständig ins Spiel eingefunden hat. 
Ein Dank gilt auch den Trainern, die trotz der zwischenzeitlich miserablen Trainingsbeteiligung weiter gemacht haben und uns diese Erfolgserlebnisse zum Saisonende hin ermöglichen. Patzt unser direkter Konkurrent Hardheim noch einmal, so ist der dritte Tabellenplatz möglich, ansonsten darf sich auch über einen vierten Platz (mit Abstand nach hinten) gefreut werden. Ein Dank an alle treuen Fans!
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